Frau stillt ihr Baby
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Stillen nach Kaiserschnitt: So gelingt der Stillstart trotz OP

8 min

Du hast gerade ein Baby bekommen und gleichzeitig eine Operation hinter dir. Vielleicht fühlst du dich stolz, erschöpft, überwältigt oder alles auf einmal. Und dann kommt da noch das Stillen dazu, als würde dein Körper neben dem Heilen auch noch eine ganz neue Sprache lernen. Dieser Guide begleitet dich Schritt für Schritt beim Stillstart nach einem Kaiserschnitt: was in den ersten Stunden wirklich hilft, welche Positionen die Narbe entlasten, wie du die Milchbildung sanft unterstützen kannst und woran du merkst, dass du dir Unterstützung holen darfst, ohne dich dafür rechtfertigen zu müssen.

Baby wird von Mutter gestillt

Stillen nach Kaiserschnitt: Das Wichtigste im Überblick

  • Haut-zu-Haut so früh und so viel wie möglich: Das unterstützt Stillbeginn und exklusives Stillen.
  • Früh anlegen (oder Kolostrum gewinnen), dann häufig: Stimulation ist der Motor der Milchbildung.
  • Narbe schützen: Seitenlage, zurückgelehnt (Laid-back) oder Rückengriff („Football“) sind oft am angenehmsten.
  • Schmerz ernst nehmen: Gute Schmerzkontrolle erleichtert das Stillen.
  • Hilfe ist kein Scheitern: Bei Saugproblemen, starkem Gewichtsverlust oder sehr wenigen nassen Windeln früh Hebamme/Stillberatung einbeziehen. 
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Kann ich nach dem Kaiserschnitt problemlos stillen?

Ja, auch nach einem Kaiserschnitt kannst du stillen. Dein Körper ist nicht „weniger bereit“, nur weil eine Operation Teil deiner Geburt war. Kolostrum ist bereits in der Schwangerschaft da1 und viele Babys finden ihren Weg zur Brust, sobald ihr die Ruhe und Unterstützung dafür bekommt. Was nach einem Kaiserschnitt oft anders ist, sind die Umstände: eine OP, Wundschmerz, manchmal eine kurze Trennung oder Müdigkeit durch Medikamente. Das kann den Start holpriger machen, ohne dass du oder dein Körper etwas falsch macht. Versuch Stillen nicht als Leistung zu sehen, die sofort klappen muss, sondern als Beziehung, die wachsen darf. Manchmal schnell, manchmal Schritt für Schritt. 1

Warum der Stillstart nach einem Kaiserschnitt mehr Unterstützung brauchen kann

Nach einem Kaiserschnitt können die ersten Stillmomente anders aussehen als erhofft. Nicht, weil du „es nicht kannst“, sondern weil dein Körper gerade gleichzeitig heilt und ankommt. Häufig geht es dabei um ganz praktische Dinge:

Wundschmerz & eingeschränkte Bewegung

Manche Stillpositionen fühlen sich anfangs unbequemer an. Mit narbenschonenden Haltungen (z. B. Seitenlage oder Rückengriff) wird es oft schnell leichter.

Erschöpfung & Stress

Nach OP und Geburt ist dein Nervensystem im Ausnahmezustand. Ruhe, Hautkontakt und Unterstützung beim Positionieren können den Milchspendereflex wieder besser „einladen“.

Späteres erstes Anlegen

Wenn ihr am Anfang kurz getrennt wart, kann man das gut auffangen: durch häufigen Hautkontakt, frühes Anlegen und bei Bedarf Kolostrum/Bruststimulation.

Milch kommt manchmal etwas später

Das kann passieren und ist nicht automatisch ein schlechtes Zeichen. Viele Stillbeziehungen starten langsamer und werden trotzdem stabil und entspannt.

Die gute Nachricht: Genau diese Punkte lassen sich in den meisten Fällen gut beeinflussen, vor allem mit einer ruhigen Umgebung, passenden Positionen und guter Begleitung durch Hebamme oder Stillberatung.

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Die ersten Stunden: Bonding, Anlegen, Kolostrum

In den ersten Stunden nach der Geburt geht es nicht um „perfektes Stillen“, sondern um Nähe, Ruhe und erste Signale zwischen euch. Selbst wenn nicht alles sofort klappt, kannst du jetzt schon viel dafür tun, dass der Stillstart leichter wird. Diese drei Schritte sind dafür besonders wirksam:

1) Haut-zu-Haut (auch nach Kaiserschnitt)

Wenn es medizinisch möglich ist, lass dein Baby so früh wie möglich auf deine Brust. Hautkontakt stabilisiert das Baby und erhöht die Wahrscheinlichkeit für exklusives Stillen.

Wenn du dich im OP/Aufwachraum nicht stabil fühlst: Partnerperson oder Pflegepersonal kann helfen, das Baby sicher zu positionieren. 2

2) Erstes Stillen nach Kaiserschnitt: wann?

Ideal ist: so früh wie möglich, sobald du wach/stabil genug bist und ihr Unterstützung beim Positionieren habt. Wenn es nicht sofort geht, ist das kein Drama. Dann gilt: Kolostrum sichern und Stimulation starten (Handgewinnung oder Pumpe nach Anleitung der Station/Hebamme).

3) Mini-Anleitung Kolostrum per Hand gewinnen

  • Warmes Tuch auf die Brust, ruhig atmen.
  • Mit Daumen und Zeigefinger ca. 2–3 cm hinter der Brustwarze ein „C“ formen.
  • Sanft drücken Richtung Brustkorb, dann nach vorne ausstreichen (nicht an der Brustwarze ziehen).
  • Tropfen auffangen (Löffel/Spritze). Jeder Tropfen zählt.
Eine Frau hält ein Baby in ihren Armen und lächelt liebevoll

Stillen nach PDA/Spinal/Vollnarkose

Wenn du nach einem Kaiserschnitt eine PDA, Spinalanästhesie oder sogar eine Vollnarkose hattest, ist es völlig verständlich, dass du dich fragst: „Darf ich jetzt überhaupt stillen?“ In vielen Fällen lautet die beruhigende Antwort: ja.

Nach Vollnarkose gilt häufig: Stillen ist möglich, sobald du wieder ausreichend wach bist und dein Baby sicher halten kannst. Ein pauschales „Pump and dump“ (abpumpen und wegschütten) wird heute in der Regel nicht automatisch empfohlen. Entscheidend ist vor allem, dass du dich stabil fühlst und ihr beim ersten Anlegen gut unterstützt werdet.

Wichtig ist weniger Perfektion, sondern Unterstützung beim Stillen

Wenn du nach PDA/Spinal/Vollnarkose noch benommen oder sehr müde bist, bedeutet das nicht, dass der Stillstart scheitert. Es heißt nur: Du brauchst gerade Hilfe. Lass dir dein Baby anreichen und beim Positionieren unterstützen, zum Beispiel durch deine Begleitperson oder das Pflegepersonal. Das entlastet deinen Bauch und verhindert unsichere Bewegungen.

Wenn Anlegen noch nicht geht, kannst du trotzdem starten

Du kannst Kolostrum sichern (per Handgewinnung oder nach Anleitung der Station abpumpen) und deinem Baby bei Bedarf geben, bis du stabiler bist. So bleibt die Verbindung zwischen euch bestehen und die Brust bekommt dennoch die nötige Stimulation.

Sobald du wieder mehr „bei dir“ bist, helfen oft narbenschonende Stillpositionen wie Seitenlage oder Rückengriff, damit du nicht gegen Schmerzen anstillen musst. Und wenn du unsicher bist, welche Medikamente du erhalten hast, frag aktiv nach.

Am Ende gilt: Du musst nach einer OP nicht allein funktionieren. Stillen darf auch hier sanft beginnen, mit Unterstützung und in deinem Tempo. Sicherheit geht vor und Nähe darf trotzdem stattfinden.

Stillpositionen nach Kaiserschnitt

Stillpositionen nach Kaiserschnitt, die die Narbe schonen

Ziel: kein Druck auf die Narbe, Rücken entlasten, Baby nah ran. Nimm dir ein Stillkissen und mehrere kleine Kissen. Deine Schulterblätter werden es dir danken.

PositionWarum sie nach Sectio oft gut istQuick-Tipp
Rückengriff / FootballBaby liegt seitlich, Narbe bleibt freiKissen unter Baby, Ellenbogen gestützt
SeitenlageDu liegst, Bauch bleibt entspanntBaby Bauch-an-Bauch, ggf. gerolltes Tuch im Rücken
Laid-back (zurückgelehnt)Baby nutzt Reflexe, weniger „Festhalten“Halb sitzen, Baby auf Brust „parken“

Wenn du merkst: „Ich verkrampfe“, ist das ein Signal. Nicht gegen dich, sondern gegen die Position.

Wie oft stillen nach Kaiserschnitt?

In den ersten Tagen gilt grob: häufig, aber nicht nach der Uhr, sondern nach Signalen. 
Ziel ist Stimulation: Anlegen, Hautkontakt, ggf. zusätzliches Entleeren, wenn Baby sehr schläfrig ist.

Als Orientierung (keine Religion): 8–12 Stillmahlzeiten pro 24 Stunden sind am Anfang häufig, Clusterfeeding kann normal sein.

Milch kommt spät oder Stillen klappt nicht: Was jetzt hilft

Wenn du denkst „es klappt nicht“, zerlege es in zwei Fragen:

  1. Kann das Baby effektiv trinken? (Saugtechnik, Schlucken, Mund weit offen)
  2. Kommt genug Stimulation an? (häufiges Anlegen/Entleeren)
     

Was du sofort tun kannst

  • Mehr Haut-zu-Haut
  • Wechselstillen: links, rechts, wieder links, wieder rechts.
  • Brustkompression beim Stillen, damit mehr Milch fließt.
  • Bei sehr schläfrigem Baby: nach Anleitung entleeren (Hand/Pumpe) und stillfreundlich zufüttern, wenn medizinisch nötig.

Indikationen für Zufüttern sind beim gesunden Term-Baby relativ selten und werden anhand des Gesamtbilds entschieden (Gewichtsverlauf, Hydration, Klinik). 3

Wann du früh Unterstützung holen solltest

  • sehr wenige nasse Windeln / sehr dunkler Urin
  • Baby wirkt dauerhaft apathisch oder trinkt kaum
  • starke Schmerzen, wunde Brustwarzen, „bei jedem Stillen Tränen“
  • du hast das Gefühl, ihr werdet „durchgewunken“, obwohl du unsicher bist

Bei Bedarf: Hebamme, IBCLC-Stillberatung oder La Leche Liga Deutschland.

Schmerzen & Medikamente: Was ist stillfreundlich? 

Nach einem Kaiserschnitt ist Schmerz kein „Nebenproblem“, welches man einfach weg atmen kann. Wenn jede Bewegung zieht, wird Stillen schnell zur Anstrengung. Neben der richtigen Pflege ist deshalb gute Schmerzkontrolle nicht nur Selbstfürsorge, sondern kann den Stillstart ganz konkret erleichtern.

In der Stillzeit gelten Ibuprofen und Paracetamol in vielen Fällen als gut geeignete Optionen zur Schmerzbehandlung. Welche Dosierung und welches Mittel für dich passt, hängt aber von deiner individuellen Situation und dem Behandlungsplan ab, deshalb am besten kurz mit dem Behandlungsteam abstimmen. 4

Falls du Antibiotika bekommst: Das ist häufig mit Stillen vereinbar3, aber nicht jedes Präparat ist gleich. Deshalb lohnt es sich, den Wirkstoff kurz prüfen zu lassen (zum Beispiel bei Hebamme, Arzt oder Apotheke), damit du dich sicher fühlen kannst und nicht unnötig in Sorge stillst. 5

Periode nach Kaiserschnitt

Periode nach Kaiserschnitt: Wochenfluss vs. erste Regel

In den Wochen nach der Geburt ist der Körper im Umbruch und Blutungen können sich manchmal schwer einordnen lassen. Viele verwechseln Wochenfluss und erste Periode, weil beides ähnlich aussehen kann und man gerade ohnehin genug anderes im Kopf hat. Umso hilfreicher ist eine einfache Orientierung.

Wochenfluss (Lochien) ist Teil der Wundheilung in der Gebärmutter. Er kann mehrere Wochen anhalten und verändert dabei häufig Farbe und Stärke. Oft dauert er ungefähr bis zu sechs Wochen, manchmal auch länger. 6

Die erste Periode kommt bei manchen Stillenden deutlich später, weil Stillen hormonell auf den Zyklus wirken kann. Bei Nicht-Stillenden setzt sie häufig früher wieder ein. Beides kann völlig normal sein, denn der Zeitpunkt ist sehr individuell. 7

Wenn der Wochenfluss bereits deutlich weniger geworden ist und dann wieder eine frische, hellrote Blutung auftritt (zum Beispiel einige Wochen nach dem Kaiserschnitt), kann das die erste Periode sein. Wenn du dich dabei unsicher fühlst oder die Blutung sehr stark ist, ist es absolut sinnvoll, das ärztlich abklären zu lassen.

Verhütung nach Kaiserschnitt

Verhütung nach Kaiserschnitt in der Stillzeit

Stillen ist kein Verhütungssystem, auf das man sich blind verlassen sollte. Ovulation kann vor der ersten sichtbaren Periode stattfinden.  8

Viele Quellen empfehlen in der Stillzeit eher Methoden ohne Östrogen, weil Östrogen die Milchmenge reduzieren kann.  9

Checkliste: Stillen nach Kaiserschnitt

Checkliste: Stillen nach Kaiserschnitt

In der Klinik

  • Haut-zu-Haut, wann immer möglich
  • Hilfe beim Positionieren (du musst das nicht „allein können“)
  • Stillpositionen testen: Football, Seitenlage, Laid-back
  • Schmerzmanagement aktiv ansprechen
  • Bei Stillstart-Problemen: Kolostrum gewinnen + Plan für Stimulation

Zuhause

  • Stillkissen + 2–3 zusätzliche Kissen griffbereit
  • Wasser, Snacks, Handy, Ladekabel: „Stillstation“ bauen
  • Partnerperson: Baby anreichen, wickeln, tragen, damit du heilst
  • Bei anhaltenden Problemen: Hebamme/Stillberatung früh kontaktieren

Allgemeine Stilltipps: Kurzfassung des BEBA-Guides

Wenn du neben den Kaiserschnitt-spezifischen Tipps auch die allgemeinen Still-Basics kompakt nachlesen möchtest, empfehlen wir den BEBA-Guide „Stilltipps: Dein Guide für einen guten Start“.

Dort findest du praktische Grundlagen wie sinnvolles Zubehör (z. B. Stillkissen, Stilleinlagen, Still-BHs, Brustwarzencreme, Spucktuch und bei Bedarf eine Milchpumpe), Unterstützungsmöglichkeiten durch Stillkurse oder Stillberatung sowie die wichtigsten Punkte zum Anlegen (bequeme Haltung, Baby nah heranführen, breiter Mund, Schlucken beobachten).

Außerdem geht es um Ernährung und Flüssigkeit in der Stillzeit und um typische Herausforderungen wie wunde Brustwarzen, zu wenig oder zu viel Milch sowie Stillen in der Öffentlichkeit, inklusive alltagstauglicher Lösungen. 

Häufig gestellte Fragen: Stillen nach Kaiserschnitt

Wann das erste Mal stillen nach Kaiserschnitt?

Sobald du wieder wach, stabil und sicher genug bist, dein Baby zu halten, könnt ihr mit dem ersten Anlegen starten. Ideal ist ein früher Versuch, weil Nähe und Stimulation den Stillstart unterstützen. Wenn es nicht sofort klappt oder ihr getrennt wart, ist das kein Rückschritt: Dann helfen Haut-zu-Haut, häufige Stillversuche und bei Bedarf das Sichern von Kolostrum (z. B. per Handgewinnung). Lass dir beim Positionieren helfen, gerade in den ersten Stunden, damit du nicht gegen Schmerzen „anstillen“ musst.

Stillen nach Kaiserschnitt im Liegen: geht das?

Ja, und für viele ist die Seitenlage sogar eine der angenehmsten Positionen nach der OP, weil die Narbe entlastet wird. Achte darauf, dass dein Baby wirklich Bauch-an-Bauch liegt und du gut gestützt bist (Kissen im Rücken, ggf. ein kleines Kissen zwischen Knie oder unter den Bauch, wenn das angenehm ist). Wenn du merkst, dass du dich festhältst oder verkrampfst, ist das ein Hinweis: Position wechseln oder kurz neu „einrichten“, nicht „durchziehen“.

Stillen nach Kaiserschnitt mit Vollnarkose?

In vielen Fällen kannst du stillen, sobald du wieder ausreichend wach bist und dein Baby sicher halten kannst. Wenn du noch sehr müde oder benommen bist, ist Unterstützung wichtig: Baby anreichen lassen, Position sichern, eventuell zunächst Kolostrum geben, bis du stabiler bist. Stillen muss direkt nach der Narkose nicht perfekt laufen, es darf langsam starten. Wenn du unsicher bist, welche Medikamente du bekommen hast, frag kurz nach dem Wirkstoff. Das gibt Sicherheit, ohne dass du in Grübelschleifen fällst.

Welche Schmerzmittel nach Kaiserschnitt beim Stillen?

Schmerzen sind nicht nur unangenehm, sie können Stillen auch praktisch erschweren: du sitzt verkrampft, findest schwerer eine gute Position und Stress kann den Milchspendereflex bremsen. Viele Stillende bekommen in der Stillzeit Ibuprofen oder Paracetamol (je nach individueller Situation und ärztlicher Anordnung). Wichtig: Nimm Schmerzen ernst und sprich offen an, wenn du trotz Medikation kaum beweglich bist. Gute Schmerzkontrolle ist nicht „Schwäche“, sondern oft der Schlüssel zu einem entspannteren Stillstart.

Ist es normal, trotz Stillen, die Periode 6 Wochen nach Kaiserschnitt zu bekommen?

Das kann vorkommen. In den ersten Wochen ist es manchmal schwer zu unterscheiden, ob es noch Wochenfluss ist oder bereits eine erste Zyklusblutung. Stillen kann die Rückkehr der Periode hinauszögern, muss es aber nicht. Wenn der Wochenfluss schon deutlich weniger geworden ist und plötzlich wieder eine frische, hellrote Blutung einsetzt, kann das die erste Periode sein. Bei sehr starker Blutung, Schwindel, Fieber, üblem Geruch oder stark zunehmenden Schmerzen solltest du es ärztlich abklären lassen, einfach um sicher zu sein.

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